Schon ein Klassiker in Badens Kulturleben und für viele Gäste das Highlight den tristen Sonntagen des Winters. Im Vogel Hausbräu Ettlingen gibt`s Musik satt auf die Ohren, live, unplugged und unfiltriert. Was in grauer Vorzeit mit Jazz begann, ist heute ein rasanter Überflug nach allen Seiten der populären Musik, Dichterlesungen mit regionalen Schriftstellern und Kleinkunst aller Art.
Es lohnt sich eigentlich immer, sonntags ab 11.00 Uhr reinzuschauen. Das Spektakel dauert bis ca. 15.00 Uhr, der Eintritt ist frei. Wer zu spät kommt, den bestraft wie immer ein Stehplatz.
Am Sonntag, 8. Januar 2012, von 11.00 Uhr bis 15.00 Uhr, Eintritt frei!
Das Wichtigste über PIK AS in aller Kürze: Sechs Musiker in der Besetzung Gitarre, Bass, Keyboards, Drums, Sax, sowie mehrstimmigem Gesang. Coverband mit den Schwerpunkten Rock- und Pophits der 60er und 70er Jahre, Deutschrock, Deutsche Welle, sowie ausgewählte Hits aus der Rockszene der 80er und 90er Jahre.
Am Sonntag, 15. Januar 2012, von 11.00 Uhr bis 15.00 Uhr, Eintritt frei
Die Songs, die die Band covert, stammen vor allem aus dem Rock- und Folkbereich. Beispiele wie Cranberries, Proclaimers, Prince, Cindy Lauper, AC/DC, Bon Jovi, Springsteen lassen die stilistische Bandbreite ahnen. Dazu gibt es die eigenen Songs und Irish Traditional Folk Songs.
Am Sonntag, 22. Januar 2012, von 11 bis 15.00 Uhr, Eintritt frei
Der Bandname deutet den Musikstil an: ein musikalisches Gebräu auf Basis vorwiegend schwarzer R&B Vorbilder, erdiger, groovender Blues vom Feinsten, gewürzt mit deftigen Soul Elementen, einer Prise Rock sowie einer gehörigen Portion Funk.
Das Fundament bilden eine druckvoll groovende Rhythmusgruppe sowie ein messerscharfer, vierstimmiger Bläsersatz.
Der besondere, authentische Sound wird zudem durch die herausragenden Powerstimmen des Frontduos geprägt.
Am Samstag, 28. Januar 2012, im Rahmen der Ettlinger Nacht-Kultour, ab 20.30 Uhr, Eintritt 5,- Euro
Gangway ist eine Rockband die Rock Covers der 70er und 80er Jahre der legendären Rockgiganten wie z.B. Deep Purple, Uriah Heep, Steppenwolf, Rainbow, Whitesnake, Alice Cooper, AC/DC uvm. live spielt.
Die Band besteht aus 5 rockbegeisterten und grandiosen Musikern (Schlagzeug, Bass, Gitarre, Keyboard, Gesang), im Alter zwischen 20 und 50, die es so richtig krachen lassen.
Am Sonntag, 29. Januar 2012, von 11 bis 15 Uhr, Eintritt frei
Die Blue Jeans sind 5 Musiker, die mit einem großen musikalischen Spektrum und absoluter Live-Musik in vielen regionalen und überregionalen Konzerten gezeigt haben, dass sie jedes Publikum in Stimmung bringen können. Die Partyband schaffen mit ihrem Golden Oldies Repertoire aus den 50ern, 60ern, 70ern, 80ern, 90ern bis zu aktuellen Titeln von heute beste Tanz- und Partystimmung.
Am Sonntag, 5. Februar 2012, von 11 bis 15 Uhr, Eintritt frei
The Curbside Prophets, das sind vier Jungs aus Karlsruhe, die mit ihrer Funk-Rock-Reggae-Surf Musik jeden Musikliebhaber mit der Zunge schnalzen lassen.
Denn die Bordsteinpropheten haben es musikalisch faustdick hinter den Ohren.
Sie halten nicht besonders viel von Original gespielter Covermusik, sondern arrangieren unter anderem, alte Popclassics rotznasenfrech in deftig tanzbare Versionen um.
Ein Madonna-Song oder „Time of my life“, aus Dirty Dancing, in einer ungewöhnlichen Reggae-Version, ein Police-Hit auf der Mandoline gespielt, ein Australier, der „Tag am Meer“ rappt.
Solcherlei spaßige Sakrilege begehen die Propheten am laufenden Meter.
Am Sonntag, 12. Februar 2012, von 11 bis 15 Uhr, Eintritt frei
Seit vielen Jahren sind Andy Lübbert und Stefan Glass ein Garant für "Party Total".
Das Programm umfasst Standards von John Denver bis Queen sowie außergewöhnliche Versionen von Claptons „Layla“ oder „Easy“ von den Commodores, lassen die stilistische Bandbreite ahnen.
Dazu gibt es die eigenen Songs und Irish Traditional Folk Songs.
Am Donnerstag, 16. Februar 2012, ab 20 Uhr, Eintritt frei
Helau, Alaaf und Narri-Narro! Auf zur Altweiber-Fete mit DJ Piwi - hier wird gefeiert und getanzt. Hey Baby, Schatzilein, du wirst nicht einsam sein. DJ Piwie läßt den Vogel steigen – bis zum Sturzflug! Volle Kanne, turn to Transilvanien, das geht ab! Nur Döner macht schöner. Herz, was willst du mehr?
Am Sonntag, 19. Februar 2012, von 11 bis 15 Uhr, Eintritt frei
Und es kam das neue Jahrtausend, und mit ihm erhob der brennende Elefant seinen Rüssel: 27 sollten es eigentlich sein, aber bis jetzt sind es nur ungefähr 5.
Zumindest ist das die Stammbesetzung einer Band, die nach dem Motto musiziert: „Wir sind die Leute, vor denen unsere Kinder ihre Freunde immer gewarnt haben.
Paule Popstar, der eigentlich Thomas Lochner heißt, hatte schon in der Frühst-Pubertät die Wahnidee, eines Tages einer lautstarken Elefantenherde vorzustehen.
Nichts sollte ihr heilig sein. Nicht die alten Klassiker der Blues-Brothers Schule, nicht die bärbeissigen Vokalinjurien eines Joe Cocker oder eines James Brown. Ob schwarz ob weiss, ich singe jeden Scheiss. Sogar moderne Popsongs.
Die klingen dann aber garnicht mehr so, wie sie die Kinder gerne hören. Und auch irgendwie ganz anders als im Radio. Und lässig, so als hätte er es selbst erfunden.
Bier gab es schon, Zigaretten auch. Und ein Mikro.
Montag, 20. Februar 2012, Gleich nach dem Umzug und ab 20 Uhr, Eintritt frei
Auf zur wilden Rosenmontags-Party in den Ettlinger Vogel. DJ Piwie spuilt a Liad für diieh! Hände zum Himmel, hol‘ das Lasso raus, wir spielen Cowboy und Indianer. Ich will mit dir fliegen, bis das rote Pferd sich dreht. Hier wird getanzt und geküsst, bis die Mädels ohnmächtig sind und jeder Stern einen Namen trägt. Hey Baby, hey Schatzilein, du wirst nicht einsam sein. Wahnsinn!
Am Sonntag, 26. Februar 2012, von 11 bis 15 Uhr, Eintritt frei!
Der Name Chicken-Express entstand in der Zeit, als die Band noch auf einem Hühnerhof probte.
Die Umgebung inspirierte die Musiker zu echter Country-Musik und verlieh der Band ihren Namen. Im Laufe der Zeit wechselte zwar der Proberaum, „Chicken-Express“ aber blieb.
Die Musiker kommen aus den unterschiedlichsten Richtungen (Rock, Jazz, Blues) und haben sich bei der Country-Musik getroffen.
Gespielt wird "nach Gehör" und "aus dem Bauch", das lässt Raum für Emotion und Improvisation, wirkt deshalb immer ursprünglich und kommt einfach "gut rüber".
Die Musikrichtung reicht von Country über Blue Grass bis zum Folk.
Am Sonntag, 4. März 2012, von 11 bis 15 Uhr, Eintritt frei!
Die dreiköpfige Band, bestehend aus dem Pianisten Thomas Scheytt, dem Gitarrist und Sänger Christoph Pfaff und dem Drummer Hiram Mutschler kommen aus Freiburg (Breisgau). Sie spielen Blues, Boogie, Rhythm´n`Blues und Soul". Man kennt sie heute nicht mehr nur im Breisgau, sondern auch in Spanien, Frankreich und Ungarn.
Am Sonntag, 11. März 2011 von 11 bis 15 Uhr, Eintritt frei!
Ihr Markenzeichen ist groovige, handgemachte Livemusik, die unter die Haut und in die Beine geht.
Unser Repertoire enthält ausschließlich Hits von Künstlern, die während der letzten 50 Jahre die Musikszene prägten, wie Tina Turner, Melissa Etheridge, James Brown, Rolling Stones, Aretha Franklin und viele andere mehr.
Exzellenter Sound und die einzigartige Atmosphäre ihrer Konzerte garantieren unvergessliche Events mit jeder Menge guter Laune.
Am Sonntag, 18. März 2012, von 11 bis 15 Uhr, Eintritt frei!
Durch seine Auftritte mit vielen großen Stars der Jazz, Pop und Blues-Szenen ist Simon Holliday und seine Band in vielen Stilrichtungen zu Hause.
Die Gruppe bietet ein Programm an, das auf den Spuren von vielen musikalischen Giants des 20. Jahrhunderts geht.
Mal Rock´n´Roll oder Jump´n´Jive, mal Blues oder Soul, mal Swing oder R&B, mal Pop-Oldie oder sanfte Ballade.
Hier wird für jeden was angeboten – gute Laune ist von Anfang an garantiert. Man könnte es versuchen - aber ruhig auf dem Platz sitzen bleiben kommt nicht in Frage!
Am Sonntag, 25. März 2012, von 11 bis 15 Uhr, Eintritt frei!
Die Shakin'Cats lassen den Rock`n`Roll wieder so richtig aufleben! Schnell, mitreißend und garantiert schnörkellos kommt die Musik, die niemanden still stehen lässt, serviert im authentischen Outfit und dem Originalsound der 50er Jahre.
Sie spielen Klassiker von Elvis, Fats Domino, Gene Vincent, Chuck Berry, Shakin` Stevens, Carl Perkins, Jerry Lee Lewis - um nur einige zu nennen.
Am Sonntag, 1. April 2012, von 11 bis 15 Uhr, Eintritt frei!
Blues, Soul oder Rock – als „Brüder von der Oos“ haben sie sich zusammengetan, um einfach die Musik zu spielen, die ihnen Spaß macht.
Zum Programm gehören Stücke von Eric Clapton, Joe Cocker, den Blues Brothers, aber auch viele selten gespielte Rockstücke der 60er und 70er Jahre – alles natürlich mit der speziellen "Oos-Brothers-Note".
Dazu kommen Eigenkompositionen, die sich stilistisch ebenfalls in den Bereich zwischen Blues, Soul und Rock einfügen oder auch mal ein bisschen funky sind.
Am Sonntag, 8. April 2012, von 11 bis 15 Uhr, Eintritt frei!
Es lebe Country und Bluegrass! Es lebe Dapper Dan Men! Diese fünf Gestalten mit Hut machen uns schnell und mit überwältigender Wucht und Offenheit klar, um was es hier geht: Authentizität und Vielfalt, Bier, Schweiss und Tränen, Spaß und Herzlichkeit, Weltschmerz und Übermut.
Da ist der charismatische Cowboy Stan. Mit messerscharfer Gitarre und schneidendem Belcanto fesselt und lenkt er das hingerissene Publikum wie weiland in seiner Heimat das Vieh mit dem Lasso. Yeehaw!
Im Duett mit der quirligen Saloon-Queen Mary fühlen wir uns an das legendäre Gespann Johnny Cash und June Carter erinnert. Aber diese zwei hier sind lebendig, und wie! Mary bricht Männerherzen allein kraft Stimme und Blick. Strahlendes Lachen, güldenes Haar, natürliche Anmut und Grazie tun dann ein.
Zur Rechten der zwei aber ruht fest wie ein Fels in der Brandung Farmer Hank, das menschliche Bluegrass-Orchester. Umringt von seinem beeindruckenden Arsenal schöner und seltener Zupf- und Blasinstrumente lässt er stoisch Bizeps, Goldzahn und die seltsamen Eisen an seinen Pranken im Rampenlicht glitzern. Eine Wolke aus blitzschnellen kleinen Tönen hüllt ihn in eine Aura aus hellstem feinsten Klang.
Superschöner Text (mit kleinen Änderungen) von: Franz-Günther "Howling Wolf" Kafker, im Oktober 2006. Danke!
Am Sonntag, 15. April 2012, von 11 bis 15 Uhr, Eintritt frei!
Das junge Rentierrudel aus Karlsruhe mit fünf Geweihen lockt sein 1999 flotte Bienen und halbstarke Teenager an und begeistert diese mit ihrer Rock’n’Roll Musik. Im Schlitten sind Knaller von Little Richard, Bill Haley und natürlich Elvis Presley.
Wenn die Reindeers, fünfzig Jahre nach den Fifties, auf der Bühne stehen scheint es, als sei Jerry Lee's hämmerndes Klavier nie verklungen und Buddy Holly noch immer in den Charts.